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Die Hochzeits-Homepage
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Ein Portrait des Brautpaares
(von George
Wolf):
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Für alle die Hannes und Jiota noch nicht so gut kennen hier ein kleines Portrait der beiden: Die Namensherkunft Eine Gemeinsamkeit, die bei Hannes und Jiota auffällt ist, dass sie beide darauf bedacht sind Zeit zu sparen in dem sie sich nicht mit der Aussprache ihres langen Vornamens abgeben, sondern ihn immer abkürzen. Hannes heisst ja eigentlich Johannes. Der Name ist eine Ableitung des Bürserbergerischen Ausspruches "Jo, han es" was auf Hochdeutsch soviel heisst wie "Ja ich hab es". Und Jiota heisst
ja eigentlich Panajiota. Das "Pan" kommt aus dem Englischen
und heisst "Pfanne", das "Jiota" kommt aus dem
Griechischen und heisst ... naja ... "Jiota" eben und wieso
sich da jetzt noch ein "a" dazwischengeschoben hat und was
ein Küchengeschirr in einem griechischen Vornamen macht, das
weiss ich eigentlich auch nicht. Aber an dieser Stelle kann ich auf
den griechischen Duden verweisen, in dem sich sicher eine Antwort
darauf findet. Leider fehlern in meiner Ausgabe die Seiten auf denen
das beschrieben steht, weil sie unsere Katzen gefressen haben. Daher
kann ich hier momentan keine genauere Auskunft darüber geben
... (Jo-)Hannes Hannes wurde exakt an dem Tag geboren, den er auch heute noch jedes Jahr als seinen Geburtstag feiert. Wie damals relativ üblich, war seine Mutter bei seiner Geburt anwesend. Der Grund warum ihm seine Eltern den Namen "Johannes" gaben war recht simpel. Kurz vor seiner Zeugung soll Hannes' Vater gefragt haben: "Hast Du die Pille genommen, Heidi?" und sie antwortete schlicht mit "Jo, han es!" (Was sich allerdings später als eine Lüge herausstellen sollte). Im Laufe seiner Kindheit wurde Hannes immer grösser. Auch das war bei Kindern in Rankweil, durchaus nicht unüblich. Schon während seiner Schulzeit galt sein berufliches Interesse in erster Linie dem "Hoch- und Tiefbau". Nach seiner Pubertät kam dann auch noch "Vorbau" dazu, allerdings nicht beruflich sondern eher privat. Zwar gab es durchaus auch Überlegungen einer beruflichen Zusammenarbeit mit auf Vorbau spezialisierten Unternehmerinnen, aber das wollen wir jetzt an dieser Stelle nicht allzu sehr vertiefen ... Nach seinem Studium
in Graz wollte er eigentlich Gefängnisdirektor werden und er
machte daher den Lehrgang zum "Baumeister". Dumm gelaufen,
zwei Berufe verwechselt. Na egal. Heute arbeitet er jedenfalls als
Baumeister bei der Firma "Flussenwecker und Rammele" o.s.ä.
und er wartet immer noch auf seinen ersten Auftrag für den Bau
eines Gefängnisses. Um sich schon mal auf das entsprechende Umfeld
einzustimmen heiratet er nun ... (Pana-)Jiota Ein Portrait über Jiota zu schreiben, fällt mir ausserordentlich leicht, da ich sie seit meiner frühesten Kindheit (nicht) kenne. Ich halte mich bei meinem Ausführungen an diverse griechische Legenden und Überlieferungen, die seit je her in der Kosmetikbranche kursieren. Auch Jiota wurde an ihrem Geburtstag geboren und auch sie verbrachte ihre Kindheit damit zu wachsen. Wobei zu erwähnen wäre, dass sie auch nicht so schnell damit aufgehört hat. Was sie im Vergleich zu den meisten Asiatinnen, des selben Jahrganges zu einer überaus grossen Zeitgenossin macht. Gross war auch ihr Wunsch, ihrer eigentliche Heimat Griechenland den Rücken zu kehren. Grund dafür war, dass sie im Alter von 5 Jahren bei einer Tombola eines Ouzo-Verkostungs-Balles den ersten Preis gewonnen hatte. Der Preis war, dass sie dafür eingeteilt wurde als erste Frau ganz alleine die Olympische Fackel von Athen in den Austragungsort der Olympischen Sommerspiele 2006 zu tragen. Und die finden ja bekanntlich in Grönland statt. Also wanderte sie samt Familie nach Deutschland aus. Es war lange unklar in welcher Deutschen Stadt man sich niederlassen sollte. Jiotas Vater wolle nach Frankfurt, weil er die Würste von dort so gerne mag, Jiotas Mutter nach Hamburg, weil sie mehr auf Fast Food steht, aber Jiota - die übrigens sehr gerne Schwaben-Nudeln isst - konnte dann alle davon überzeugen, sich in Stuttgart nieder zu lassen. Dort lernte sie dann Hannes kennen, und zwar bei einer Besichtigung des Terroristen-Gefängnisses Stuttgart-Stammheim. Dort unterhielten sie sich so angeregt miteinander, dass sie sich von der Besichtigungsgruppe entfernten und versehentlich eingesperrt wurden. Erst als man ihnen den Prozess machen wollte, konnte Hannes den Richter davon überzeugen, dass er ein Tourist und kein Terrorist ist. Denn er war der einzige im Hause, der in seiner Zelle einen Fotoapparat und keine Pistole hatte. Daraufhin wurden die beiden wieder freigelassen. In den Tagen im Gefängnis hatte sich aber eine sehr intensive Bindung zwischen den beiden gebildet und es wurde beschlossen sich die Hand(schellen) für's Leben zu geben ... |